Die über einen prüfenden Dritten (z.B. Steuerberater) eingereichten Anträge auf Überbrückungshilfen sowie auf November- und Dezemberhilfen sind häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierter Kosten bewilligt worden. Nach Vorliegen der realisierten Umsatzzahlen und Fixkostenabrechnungen sind alle Antragsteller zur Einreichung einer Schlussabrechnung über einen prüfenden Dritten verpflichtet. Die Schlussabrechnung kann seit dem 5. Mai 2022 über prüfende Dritte eingereicht werden.

Quelle: BdSt