Um die Folgen der Jahrhundertflut zu bewältigen, hat die EU-Kommission Deutschland finanzielle Unterstützung angeboten. Unter Verweis auf den EU-Solidaritätsfonds sprach der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe in der „Welt am Sonntag“ von einer „Reihe von Instrumenten“ für die Wiederaufbauphase – zum Beispiel für den Aufbau wichtiger Infrastruktur, Kosten für Aufräumarbeiten oder auch für den Schutz bedeutender Kulturgüter. Indes fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) eine schnelle Einigung zwischen Bund und Ländern, um die infrastrukturellen Schäden in den vom Hochwasser betroffenen Regionen zu beseitigen.

Quelle: BdSt