Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte auch im 1. Quartal 2022 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern gegenüber dem 1. Quartal 2021 allerdings um 8,0 % und machte einen Anteil von 52,9 % an der gesamten Stromerzeugung aus. Im 1. Quartal 2021 hatte der Anteil der Stromerzeugung aus konventioneller Energie bei 59,6 % gelegen, im 1. Quartal 2020 bei 48,6 %. Damals war der ins Netz eingespeiste Strom erstmals in einem Quartal mehrheitlich aus erneuerbaren Energien erzeugt worden. Insgesamt wurde im 1. Quartal 2022 in Deutschland 3,7 % mehr Strom ins Netz eingespeist als im 1. Quartal 2021.

Quelle: IHK Wirtschaft in Ostwürttemberg