Zum Stichtag 1. Januar 2020 müssen Arbeitgeber daher prüfen, ob die gesetzliche Verdienstgrenze von insgesamt 450 Euro in der jeweiligen Beschäftigung beziehungsweise bei mehreren geringfügigen Beschäftigungen durch die Erhöhung nach wie vor nicht überschritten wird. 

Beschäftigen Sie geringfügig entlohnte Mitarbeiter, ist gegebenenfalls eine Personalanpassung erforderlich. Denn ab dem 1. Januar 2020 liegt die monatliche Höchstarbeitszeit bei 48,1 Stunden. 2019 waren es 48,9 Stunden.(Quelle: Techniker Krankenkasse)